Lebensgefährlicher Vandalismus

12.02.2019 - 15:22 Uhr

Ein Naturfreund teilte eine (wörtlich:) "Spur der Verwüstung" am Gelände des Naherholungsgebiets Pucher Meer mit. Unbekannte Vandalen hätten dort gewütet und unter anderem einen Rettungsring auf den See geworfen welcher vom Ufer nicht mehr zu erreichen war. Er sorgte sich zurecht, dass das Rettungsgerät im Notfall nicht zur Rettung verwendet werden könne. Die Polizei war bereits vor Ort aber konnte an der Eisfläche auch nichts ausrichten. So fuhr eine kleie Besatzung

der Pucher Feuerwehr an den beliebten See um sich die Sache einmal anzusehen. Tatsächlich lag ein Rettungsring samt Leine auf der Eisfläche. Dieser wäre ohne nasse Beine zu bekommen nicht erreichbar gewesen. Ebenso lag die Leinentrommel des Eisrettungsschlittens weit auf dem See, konnte aber an ihrer eigenen Leine einfach ans Ufer zurück gezogen werden. Mit Einsatz eines langen Stocks und einem paar Gummistiefel konnte letztlich auch der Ring vom Eis geholt und wieder aufgeräumt werden.